Mark Z. Danielewski
Das Haus. House of Leaves
»Der amerikanische Autor Mark Z. Danielewski hat nach allen Regeln der Postmoderne das begehbare Buch konstruiert.«
Diedrich Diederichsen (Die Zeit, 03.01.2008)
Der erste große Roman des einundzwanzigsten Jahrhunderts
»... Stephen King trifft Derrida im Folterkeller. ...«
Richard Kämmerlings (FAZ, 10.10.2007)
»... Der abgefahrenste Roman der Saison ...«
Jan Süselbeck (die tageszeitung, 10.10.2007)
»... das extravaganteste Buch der Saison ...«
Werner Fuld (Focus, 24.9.2007)
»Ein großartiger Roman. Ein phänomenales Debüt. Hinreißend lebendig, auf erhabene Weise unheimlich, in erschütterndem Maße furchteinflößend, atemberaubend intelligent – es lässt fast alle anderen Werke bedeutungslos erscheinen ...«
Bret Easton Ellis
Als der Pulitzer-Preisträger Will Navidson mit seiner Frau und den beiden Kindern in das Haus zieht, ahnt er nicht, wie hier sein Leben aus den Fugen geraten wird. Ganz beiläufig filmt er die alltäglichen Vorgänge in den Zimmern und Fluren; ganz beiläufig muss er feststellen, dass dieses Haus über Räume verfügt, die kein Grundriss verzeichnet.
Nachdem er bei einer ersten Erkundung dieser Räume fast den Rückweg nicht mehr findet, holt er Hilfe – ein Ingenieur und ein professioneller Höhlenforscher sollen die unermesslichen Räume im Hausinneren erforschen helfen. Und immer läuft die Kamera mit – und zeichnet auf, was über den Verstand aller Beteiligten geht und ganze Generationen von Filmkritikern und Kinogängern schaudern lassen wird. ...
»Willkommen in der Hölle. Es erwartet Sie das volle Programm.« Mark Z. Danielewski
Die Übersetzerin:
Christa Schuenke lebt und arbeitet in Berlin. Für ihre literarischen Übersetzungen wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt hat sie eine Neuübertragung von ›Gullivers Reisen‹ vorgelegt.
* Preise und Ausstattung freibleibend. Die Preise enthalten die Mehrwertsteuer.
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