Ian R. MacLeod
Aether
Etwas an diesem Zeitalter war unwirklich und gespenstisch ...
»... Eine tolle Geschichte, eine mehrere Generationen umspannende Saga. Ian R. MacLeod ist wirklich ein hochbegabter Autor, für mich der Thomas Mann der Fantasy. ...«
Angelika S. Herzog (Solar-X, November 2005)
Neu: Hier im Internet mit Interview mit Ian MacLeod
Eigentlich soll Robbie Werkzeugmacher werden wie sein Vater, ein winziges Rädchen im gewaltigen Getriebe der Aetherfabriken von England. Doch Robert träumt von einem Leben jenseits der Schornsteine, von Wunderwesen und von Freiheit – und er ist entschlossen, selbst den allmächtigen Gilden entgegenzutreten ...
Der Aether hat England reich gemacht. Mit ihm lassen sich Brükken bauen, die ohne ihn einstürzen, und Dampfmaschinen, die explodieren würden - nur ein Zauberspruch ist nötig! Doch diese magische Macht wird von den Gilden eifersüchtig gehütet.
Robert Borrows weiß schon als Kind, daß er bald in den Aetherfabriken arbeiten wird, daß ihm dasselbe eintönige Leben bevorsteht wie seinem Vater und wie allen Menschen in Bracebridge. Als seine Mutter sich nach einer Aethervergiftung in einen Wechselbalg verwandelt und einen grauenvollen Tod stirbt, kehrt er seiner Heimatstadt den Rücken.
In London entdeckt er eine neue, glanzvolle Welt voller Widersprüche: Die Menschen aus den hohen Gilden leben im Reichtum, die gildenlosen Armen in tiefem Elend. Auf einem Fest der sorglosen Reichen begegnet Robert einer jungen Frau, die er aus seiner Kindheit kennt. Für ihn war sie immer ein Zauberwesen ... Ian MacLeods England könnte aus einem Roman von Charles Dickens stammen - und doch ist es völlig anders. In diesem England ist alles vom Aether geprägt: eine Welt der Zauberflüche, Trolle und magischen Zusammenhänge.
Ein Interview mit Ian MacLeod finden Sie unter »Leseprobe«.
Stimmen zum Buch
»"Aether": ein wunderbarer Roman, der einen bis in die Träume verfolgt.«
(Bücher, Oktober 2005)
»Ein tolles Buch, ein magisches Buch.«
Gene Wolfe
»Zwingend und lebendig geschrieben – dieses Buch erfüllt die Straßen Londons mit einer Magie, die der Leser nicht wieder vergessen wird.«
Tim Powers
»Eine brillante Geschichte, die sich mit Pullmans ›Der goldene Kompass‹ und Miévilles ›Perdido Street Station‹ messen kann.«
Michael Moorcock
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